Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

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MarktVergnügen für alle

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Harald K., 61, ist verheiratet mit Sabine 56, sie wohnen in Marne und haben zusammen drei Töchter. Harald ist gebürtiger NRWler. Er wollte gern Koch lernen, wurde aber wegen des damals geltenden Jugendschutzgesetzes abgelehnt (späte Arbeitszeiten). Also lernte er Konditor und startete nach absolvierter Bundeswehrzeit seine Berufslauflaubahn. Noch immer wollte er gern den Beruf des Kochs erlernen, denn er dachte auf diesem Weg könne er auf einem Schiff anheuern und so die große weite Welt entdecken. Das Schicksal hatte einen anderen

Mit dem liebenswerten Namen "Serviettenzauberei" ist Marion M., 52 seit 2019 auf Wochenmärkten unterwegs. Wie es dazu kam verrät sie hier: Marion M. ist gelernte Einzelhandelskauffrau, verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Die beiden Söhne sind ebenfalls im Einzelhandelsbereich unterwegs, während die Töchter von Beruf Erzieherinnen wurden. Marions Ehemann ist angestellt und hilft ihr, so wie es seine Zeit zulässt, vor Ort auf dem Wochenmarkt und macht zudem den Bürokram. Bis 2017 war sie als Angestellte im Molkereiwesen beschäftigt, und so lag die Frage nah, wie es zu dem neuen Berufsbild gekommen ist. Die Geschichte beginnt 2010 mit

Es begann vor gut 32 Jahren, erinnert sich Gernot G.(58 ). Er war damals Student an der Uni Lüneburg, kurz vor dem Abschluss des BWL-Studiums. Um sein Studium finanzieren zu können, jobbte er auf dem Wochenmarkt bei einem Obst & Gemüsehändler. Als gegenüber der Imbissstandbesitzer einen Nachfolger suchte interessierte er sich sehr für das Prozedere und stellte viele Fragen. Der Übernahmekandidat sei schon ausgemacht wurde ihm gesagt, aber 2 Monate

Der Chef Andreas H. (56) lebt mit seiner Familie in Alveslohe auf dem Generationen Hof. Hier hat er von klein auf die Landwirtschaft erlebt und hat sich später konsequent hineingearbeitet und weitergebildet, erläutert er. Zunächst lernte er im väterlichen Betrieb, dann ging die Ausbildung zwei Jahre weiter in einem Landwirtschaftsbetrieb um mit dem Besuch der Landwirtschaftsschule abzuschließen. Nachdem die Bundeswehrzeit absolviert war, gab es kein Halten mehr

Für mich gibt es keinen schöneren Beruf, als Florist auf dem Wochenmarkt zu sein, erzählt Frank S. (55). Er ist schon als Kind seinem Vater auf dem Wochenmarkt gefolgt und hat als Heranwachsender das Geschäft bei ihm von der Pike auf gelernt. Vater Manfred (86) ist sozusagen ein Wochenmarkt-Urgestein und war 55 Jahre im Geschäft. Bis heute tauschen sich Sohn und Vater täglich aus, auch geht es dabei inzwischen häufig um die Schäferhund-Zucht, die Vater Manfred nach