Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

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MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

Nun ist es schon 30 Jahre her, als meine Verwandten aus der damaligen DDR zu ihrem ersten unkomplizierten Besuch zu uns nach Hamburg kamen. Glückliche Gesichter bei allen, und das lag auch an den für sie unglaublichen Einkaufserlebnissen, die sich gegenseitig nahezu übertrumpften. Wir besuchten natürlich den Hamburger Hafen und dort den Fischmarkt mit seinem üppigen Angeboten. Flotte Sprüche von Aale Dieter ließen uns stoppen, so viel lockere Frivolität hatten meine Verwandten noch nie beim Marktbummel gehört und dazu überschlug sich sein Aal-Angebot in

Jahrmärkte werden zum Beispiel in der Hamburger Bergedorf Chronik bereits um 1600, Wochenmärkte erst seit 1863 herum erwähnt. Jahrmärkte und Wochenmärkte haben ihren Ursprung in Vieh- und Krammärkten. Bauern aus der Umgebung kamen zu bestimmten Tagen und an bestimmten Orten zusammen, um einen Teil ihrer Waren anzubieten. So erweiterten sie für die Bevölkerung das Warenangebot und schufen einen besonderen Anreiz, nämlich etwas Neues

Seit mehr als 17 Jahren betreibt der Dortmunder Schausteller Patrick Arens einen Karaoke-Biergarten auf der Cranger Kirmes in Herne. Für sein besonderes Engagement erhielt er den begehrten Award "Bester auf Crange" verliehen.
Und wie kam es eigentlich zu dem heute so beliebten Freizeit-Format? 
Patrick Arens startete 2001 gemeinsam mit seinem Wanne-Eickeler Partner Panagiotis Panagiotidis den Karaoke-Biergarten. Das Party-Konzept auf einer ca. 600 Quadratmeter großen Fläche an der Hauptstraße kurz vor dem Cranger Tor wurde ständig verfeinert und weiter ausgebaut. Seit 2013 schützt zusätzlich ein Zelt die Gäste

Ein Gespräch mit Bernd Simon, Schausteller und Urgestein im Landesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V.
Wie kam es denn dazu? Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen?
Ist ja schon etwas her, sagt Bernd Simon lachend, dass wir - meine Frau und ich - mit unserem 10 m Hänger auf norddeutschen Jahrmärkten unterwegs waren. Selbstgemachte Süßigkeiten wie Kokosflocken hatten wir im Angebot und lagen damit genau richtig bei unseren Kunden.
Ich bin gelernter Elektroinstallateur und habe die Stromversorgung auf Jahrmärkten gemacht. Mit der Schaustellerei habe ich erst im Alter von 30 Jahren begonnen. Auslöser war meine Frau, die ich auf dem Jahrmarkt bei meiner vorherigen Arbeit kennengelernt habe. Sie hatte schon einen Betrieb mit einem kleinen Zuckerwagen und gemeinsam haben wir dann 1980 losgelegt.

Maurice Morell hat die Suppen für sich und damit später auch für seine Kunden entdeckt. Das ist im Prinzip noch nichts Besonderes, aber sein Werdegang, das Umfeld und die Verarbeitung sind speziell. Morell ist Jahrgang 1960, aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt in Worpswede, in der Nähe von Bremen. Seine Eltern machten mit ihren vier Kindern ab der 71er Jahre regelmäßig Urlaub auf Sylt. Hier suchten und fanden sie das damalige "Syltfeeling zwischen Kunst, Kommerz und das alles in einzigartiger Natur". So wurden die Weichen für den jungen Maurice schon früh in